Oslo Floral Bloom Winterjacke
Niedrigster Preis in den 30 Tagen vor der Preissenkung: €100,00
Damenjacken bei Naoko Studio bedeuten Teddyflor, in dem du deine Hände vergraben möchtest, Steppungen, die bei jeder Bewegung das Licht einfangen, und Wendemodelle, die mit einem einzigen Handgriff ihren Charakter wechseln. Daneben hängen Jeansjacken für kühle Morgen, Bikerjacken, Bomberjacken und Regenjacken für Tage, an denen das Wetter stündlich seine Meinung ändert. Es sind kürzere Lagen, die dich wärmen, ohne zu verstecken, was du darunter trägst.
Zu den Damenjacken bei Naoko Studio gehören Jeans-, Stepp-, Wollmisch-, Teddy-, Fleece-, Wende- und Regenjacken, dazu Bomberjacken, Bikerjacken und locker geschnittene Hemdjacken, in Längen von der Taille bis zur Mitte des Oberschenkels. Jeans- und Wollmischjacken machen einen großen Teil des Sortiments aus, und wenn die Wochen kälter werden, kommen weiche Teddy- und wattierte Steppmodelle hinzu. Viele haben eine Kapuze, tiefe Taschen oder eine regulierbare Taille, sodass sich die Jacke dem anpasst, was du darunter trägst, und für mildere Tage gibt es daneben Wendewesten. Leichtere Lagen für Frühling und Frühherbst findest du unter Übergangsjacken.
Eine Jacke ist kürzer als ein Mantel, endet meist an der Taille, der Hüfte oder der Mitte des Oberschenkels und lässt dir mehr Bewegungsfreiheit bei einem lässigeren Charakter. Damit ist sie die natürliche Wahl für aktive Tage, Radfahren, Reisen und wechselhaftes Wetter, wenn Kapuze und Reißverschluss wichtiger sind als eine lange, elegante Linie. Ein Mantel bedeckt mehr vom Bein, wirkt gepflegter und passt ins Büro, zu Abendterminen und zu Kleidern, die unter das Knie reichen. Diese längeren Modelle findest du unter Damenmänteln. Wenn du dich für nur eine Jacke entscheidest, nimm ein hüftlanges Modell in einer ruhigen Farbe aus einem windfesten Stoff: Es passt zu Jeans, weiten Hosen und einem Midikleid gleichermaßen.
Teddy, Steppung und Wollmischgewebe wärmen auf unterschiedliche Weise, deshalb kann dieselbe Außentemperatur nach einer anderen Jacke verlangen. Teddy ist ein dichter, gelockter Flor, der die Luft nah am Körper hält: Er ist weich wie eine Decke, angenehm schwer und umhüllt dich vom ersten Moment an. Bei der Steppung sitzt die Wattierung in abgesteppten Kammern, sodass die Jacke leicht bleibt, ihre Form behält und an jeder Naht das Licht einfängt. Wollmischgewebe ist kompakter und matt, hält die Form von Kragen und Schultern und atmet, statt Feuchtigkeit auf der Haut zu stauen. Wenn du schnell frierst, greif zu Teddy oder dichter Steppung, und für windige, wechselhafte Tage wähle eine Jacke mit Wolle.
Zu einem Midikleid oder Midirock passt am besten eine kurze Jacke, die an der Taille oder Hüfte endet, damit die Linie des Stoffs und seine Bewegung sichtbar bleiben. Fließende Midischnitte aus weichem Stoff findest du unter Damenkleidern. Eine längere Jacke bis zur Mitte des Oberschenkels harmoniert mit weiten Hosen und Damenjeans, sie bedeckt die Hüften und lässt den Beinen Freiheit. Unter einer kurzen Jacke wirkt ein figurnaher Rollkragenpullover aufgeräumt, unter einer längeren füllt ein grober Strick aus Pullover und Strickjacken den Raum wunderbar aus. Herbstfarben, auf die du setzen kannst, sind Bordeaux, Schokoladenbraun, Oliv und gebrochenes Weiß.
Jacken behalten ihre Wärme und Form am längsten, wenn du sie selten wäschst, mit geschlossenen Reißverschlüssen und nach dem Pflegeetikett. Wasch eine Steppjacke im Schonwaschgang bei niedriger Temperatur, etwa 30 °C, wenn das Etikett es erlaubt, trockne sie liegend und schüttle sie ab und zu auf, damit sich die Füllung gleichmäßig in den Kammern verteilt. Teddy frischst du zwischen den Wäschen durch Lüften und sanftes Bürsten des Flors in eine Richtung auf, und gewaschen wird er auf links in kaltem Wasser, denn häufiges Waschen drückt den Flor platt. Jacken aus Wollmischgewebe reinigst du punktuell und lüftest sie, statt sie komplett zu waschen. Bevor du eine Jacke für den Sommer wegräumst, reinige sie und häng sie locker auf einen breiten Bügel, ohne sie im Schrank einzuquetschen.
Eine Übergangsjacke ist leichter, meist ohne dicke Wattierung, und schützt an milden Tagen vor allem vor Wind und kühler Luft. Eine Winterjacke hat eine dichtere Füllung, oft mit Kapuze und Rippbündchen, die bei Frost die Wärme halten. Zur Winterjacke schließen Mützen und Schals im passenden Ton die Lücke am Hals.
Eine Regenjacke hat meist eine Ausrüstung, durch die Wasser vom Stoff abperlt, statt einzuziehen. Das schützt gut vor Nieselregen und kurzen Schauern, während volle Wasserdichtigkeit bei Starkregen erst eine Membran mit verschweißten Nähten bietet. Die Art des Schutzes steht in der Beschreibung und auf dem Etikett jedes Modells.
Eine Wendejacke ist eigentlich zwei Jacken in einer, denn jede Seite hat eine andere Farbe, Struktur oder ein anderes Muster, und beide sind so verarbeitet, dass sie außen getragen werden können. Nutze die ruhigere Seite als Basis fürs Büro und die auffälligere als Akzent am Wochenende.
Ja, eine Jeansjacke funktioniert im Herbst, solange du darunter Wärme schichtest. Ein feiner Rollkragenpullover oder ein Kapuzensweatshirt füllt den Raum darunter, und ein breiter Schal bringt sie durch kühle Oktobermorgen. So kombiniert bleibt Denim eine der vielseitigsten Damenjacken der Saison.
| Produkt | Artikelnummer | Beschreibung | Kollektion | Verfügbarkeit | Produkttyp | Weitere Details |
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